Was ist eigentlich ein Quad?
Jeder hat es vielleicht schon einmal in unseren Straßen gesehen, ein Quad. Doch was ist das genau?
Ein Quad ist ein Zweirad mit vier Ballonreifen. Ja, Sie haben richtig
gelesen. Ein Zweirad auf vier Rädern. Normalerweise werden diese
Fahrzeuge seltener auf der Straße gefahren, sondern sie gelten
als Sport- bzw. Offroadfahrzeuge. Aber mittlerweile sind auch einige
Straßenversionen davon anzutreffen. Wer den Führerschein der
Klasse B (2 alt) hat, darf dieses Quad im Straßenverkehr fahren.
Jugendliche ab 16 Jahren benötigen den EU-Führerschein der
Klasse S.
Das Quad ist ein echtes Funmobil und dient eigentlich nur zum
Spaß. Aufgrund seiner Bauweise ist es nicht wendig genug, um im
Berufsverkehr die Autor überholen zu können. Trotzdem kann
das Fahren damit einen unheimlichen Spaß machen. Allerdings muss
hier noch mehr Wert auf die Sicherheit des Fahrers gelegt werden, als
bei herkömmlichen Zweirädern, denn sie können in den
Kurven schnell umfallen. Außerdem besteht in jedem Fall eine
Helmpflicht. Auch muss hier noch mehr Wert auf die richtige Kleidung
gelegt werden, denn der Fahrer sitzt auf einem erhöhten Sitz und
Stürze können gefährlich enden.
Quads gibt es auch in der Ausführung für Kinder. Aber
entgegen der üblichen Meinung, dürfen diese nicht im
öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden, sondern nur auf
privatem Gelände. Ein Quad dient eher dazu, um Spaß zu
haben. Für den täglichen Berufsverkehr ist es eigentlich
nicht geeignet, weil man mit ihm auch nicht schneller vorwärts
kommt, als mit einem Auto. Wer jedoch die Möglichkeit hat, dieses
Fahrzeug sportlich zu nutzen, wird lange Spaß und Freude am
Fahren haben.
Quads von Roller Epple
Sicher hat der ein oder andere sie schon auf unseren Wege gesehn,
die Dreiradscooter der 50kubick Gruppe. Noch im vergangenen Jahr waren
sie kaum auf unsren Strassen zu entdecken. Doch in jenem Jahr ist das
anders. Diese treten mehr und mehr in Präsenz.
Der gerade eben angesprochene Mofaroller ist zwar auch ein 50 kubick
Kraftpaket, aber auf 25 kilometer pro Stunde gedrosselt. Die echten
Mofas, also die mit Pedalen, sieht man mittlerweile nicht mehr im
Strassenverkehr. Jene 25 stundenkilometer Scooter können schon von
Teenagern mit 15 Jahren gelenkt werden. Sie benötigen hierfür
nur eine Kleine Prüfung. Jene Roller sind bestens geeignet
für Greenhorns, aber auch bei den Erwachsenen sind sie gemocht,
die in der City leben und mal gerade schnell zum Einkaufen lenken
wollen. Da langt die Leistung aus.
Die Kennzeichen für die 50 ccm Roller sind anders, als
Personenkraftwagennummernschilder. Sie sind kleiner und gefärbt.
Jedes Jahr wird ein aktuelles Versicherungsnummernschild in einer
anderen Tönung verwendet, damit es prompter auf das jeweilige
Gültigkeitsjahr zugeordnet werden kann. Obendrein besitzen die
Scooter-Fahrzeugführer aber noch die Opportunität, eine
Kaskoversicherung auf freiwilliger Basis für den Scooter
durchzuführen.
Im Verbrauch und in der Versicherung unterscheidet er sich nicht von
herkömmlichen Scootern. Bis 50 ccm fährt er mit
Versicherungsnummernschild und braucht ebenso nicht mehr Benzin als die
andren. Aber es sind ebenso Menschen mit einer Behinderung, die diesen
Roller gerne einsetzen. Sie fühlen sich beim Pendeln gesicherter
und müssen keine Scheu zu haben, sich hiermit zur Seite zu legen.
Auch wenn er wohl ein bisschen witzig erscheinen mag, steckt hinter ihm
mehr, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Wer es eher
beim Gondeln etwas angenehmer mag, für diesen ist der
Dreiradscooter die allererste Wahl.






